Montag, 27. Februar 2012

Noch nicht neidisch? Aber bald!

Freunde der Zeitverschiebung,

endlich ein Internetcafe und dazu eins zum Bilderhochladen.
Ich empfehle ein Handtuch zwischen den Zaehnen, gegen neidisches Sabbern und Zaehneknirschen.

Mit Filmen waehrend des Flugs kann sogar Fleigen Spass machen.

Thailand.










94 an der Zahl.
Kuesse, Greta und Sherin.

So muss das Paradies sein.

Freunde des Temperaturunterschieds.

Der Blick aus unserer Huette.
Nein, unser Masterplan funktioniert nicht immer. Dass Minivans in Thailand anstatt geplanter vier Stunden auch gerne mal fast acht brauchen, laesst sich nicht kalkulieren.Und so landeten wir auf Ko Chang, einer (mueckenfreien!!!) Insel vor der Kueste Kambodschas. Nein, das hier wird keine Beschwerde. Absolut nicht. Wer kann schliesslich von sich behaupten, dass er im tiefsten Dunkeln auf der verzweifelten Suche nach einem Hostel schliesslich in einer klimatisierten Huette in einem kleinen Fischerdorf irgendwo im Sueden einer Insel voellig allein und ohne nervige Hotels gelandet ist? Wer kann sagen, dass, wenn er morgens auf steht sein erster Blick aus dem Fenster aussieht wie rechts? Wirklich, wir hatten keine Ahnung, wo wir gelandet waren und waren froh endlich eine Bleibe gefunden zu haben. Dass uns am naechsten Tag dieses paradiesaehnliche Stueck der Insel erwarten wuerde, hatten wir wirklich nicht erahnen koennen.
Fruehstueck im Paradies.

Wer kann ausserdem sagen, dass er abends auf dem Weg in die Zivilisation fast von wilden Hunden angegriffen worden waere und letztendlich von einem motorrollerfahrenden Thai gerettet wurde?
Und wer kann berichten, dass er die Nacht mit Thais am Strand gefeiert hat, im Sand und im Meer bis in den Morgen getanzt hat?

Lonely beach. Abends ueberhaupt nicht "lonely".
Zumindest wir koennen es euch berichten. Und so schreibe ich euch aus einem kleinen Internetcafe im Suedwesten der Insel, quasi aus der Zivivlisation und in der Naehe der von Backpackern geliebten "lonely beach". Fuer den Tag ist noch eine Kajaktour geplant, bevor es morgen fuer uns ueber die Grenze nach Siem Reap geht.

Ich hoffe bald wieder ein Internetcafe mit Fotoanschluss zu finden.
Bis dahin bleibt gespannt.

Kuesse, Greta & Sherin





PS: Fuer alle, die nun angesteckt sind und eine Tour nach Ko Chang planen, geht nicht in den Norden. White Sand Beach ist eine reine Touristenhochburg und erinnert mich zu sehr an Mallorca. Nehmt euch ein Taxi zum "Bang Bao Cliff Cottage", checkt ein und verbringt eure Naechte an der Lonely oder Bailan Beach.

Freitag, 24. Februar 2012

(At least) Mosquitos think I am sexy.

Freunde der guten Unterhaltung.

Nun hat es doch etwas laenger gedauert, bis ich mich wieder melde, das bedeutet aber nicht, dass es uns nicht gut geht. Im Gegenteil. Auf Fotos muesst ihr auch leider heute warten, ich habe noch keinen Weg gefunden die Bilder hochzuladen.
Aber zur Sache, Schaetzchen.
Oh Bangkok. Eine wundervolle Stadt.
Aber von vorne: Nachdem wir uns am ersten Abend heillos verlaufen hatten und unser Hostel schon im Rotlicht-Viertel der Stadt sahen (ehrlich, was man dort nur auf der Strasse angeboten bekomm laesst einfach nur Verwunderung), es aber dann doch letztendlich in einem ruhigen und "normalen" Stadtteil fanden, folgten wir am naechsten Tag unserem "Masterplan" in die Tempel der Stadt, die wirklich beeindruckend waren. Im Schlepptau hatten wir eine Gruppe aus Deutschen, Amerikanern, Australiern, Koreanern und Thais, eine bunte Mischung, die zwar nicht ungewoehnlicher und verschiedener haette sein koennen (Masterplan vs. absolut kein Plan), aber ebenfalls wahrscheinlich nicht besser. Ich denke ich werde demnaechst einfach die Bilder sprechen lassen.
Oh Bangkok. Bangkok ist aussedem wunderbar geeignet zum Versacken. Und da ein Sightseeing-Tag gebuehrend vollendet werden will, fuehrte uns unser Weg am Abend noch in unterschiedlichen Bars; die Nacht sollte erst um 6 enden...

Erst um sechs Uhr ins Bett zu fallen haelt einen "echten Deutschen" (nicht unser Zitat) allerdings nicht vom Aufstehen um 10 Uhr ab. Einmal mehr lachten unsere auslaendischen Freunde (aufgestanden um 15 Uhr) ueber unseren Masterplan und staunten nicht schlecht, als wir abends von unserem Tag auf den Spuren deutscher Backpacker berichteten. Der Tag selbst war eher entspannend als spannend: was laut "Lonely Planet" als Top-Touristen Attraktion gilt, entpuppte sich tagsueber als Touri-Anlauf-Stelle.
Oh und Thai Massage. Tatsaechlich landeten Greta und ich bereits jetzt schon im Massage-Laden um die Hostelecke (eine Stunde fuer 5 Euro!) und es war unglaublich. Schmerzhaft aber unglaublich.
Und dann ist da Party-Bangkok. Mit einer riesigen Gruppe aus Amerikanern, Englaendern, Franzosen, Argentiniern, Japanern, Koreanern, Thais und Deutschen ging es nach der thailaendische Version von Trinkspielen (DAS werde ich definitiv mit nach Deutschland mitbringen!) zurueck auf die Touri-Khao San Road. Und die Verwandlung der Strasse zu einer angesagten Partzmeile haette nicht groesser sein koennen. Eine Live-Musik-Open-Air-Shisha Bar, zwei Clubs und eine Taxifahrt mit 7 Leuten in einem Auto (Thais fahren zwar links, aber erstaunlich sicher!) fielen wir gegen 4 erschoepft ins Bett. Es koennte auch 5 gewesen sein. Ideal vorbereitet (Schlaf!!!) sind wir nun bereit weiterzureisen. Unser Weg wird uns (hoffentlich) noch heute nach Ko Chang, einer Insel im Osten Thailands fuehren, bevor wir uebermorgen dann nach Kambodscha weiterziehen. Bangkok und die neuen Freunde zu verlassen ist etwas komisch. Erst recht, da sie nach unseren 3,5 Tagen endlich feststellten, dass Deutsche gar nicht so konservativ und unbedingt organisiert sind und, wenn es ihnen gefaellt auch gerne ihre Plaene ueber den Haufen werfen, um noch einen Tag laenger zu bleiben.
Und so gehen wir mit einem lachenden und einen etwas traurigen Auge, auch wenn uns fast schon sicher sind, dass wir den ein oder anderen noch auf dieser Reise wiedersehen werden ("I dont know where I will go next. So I think we will see again").
Mit im Gepaeck alleine an den Waden 94 Mueckenstiche, trotz Mueckenspray und Strumpfhosen(!) bei Nacht. Greta hingegen muss einen Pakt mit dem Herrn der Muecken geschlossen haben. Ungeschuetzt wurde sie tatsaechlich nur 3 Mal attakiert.
So viel zur Mueckenvorliebe fuer norddeutsches Blut (Gretakommt schliesslich aus dem Wald), unser Masterplan will, dass wir aufbrechen.
Wir sehen uns in drei Wochen wieder, Bangkok!

Von 37 Grad (fast) unbekuemmerte Kuesse,
Greta & Sherin

Mittwoch, 22. Februar 2012

[First] night in Bangkok and the world's your oyster.

Liebe Fangemeinde,

Nach 2 Monaten des Verzichts, ist er nun endlich wieder da: mein Reiseblog.
Warum? Weil es vorgestern fuer Greta und mich , wie bereits angekuendigt, endlich nach Thailand ging.
Nach 16 Stunden Flug, skurrilen Sitznachbarn und Crewmitgleidern ("Is there a certified doctor on board? Could you please contact the crew?) sind wir gestern voellig erschoepft in Bangkok gestrandet, wo wir nach drei Stunden Suchen auch endlich unser Hostel fanden. In Bangkok braucht man anscheinend keine Strassennamen. Warum auch.
Die Menschen hier sind extrem lieb und zuvorkommend, aber die Anzahl der Prostistuierten in den Nebenstrassen ist wirklich erschreckend. Als Greta und ich gestern wieder einmal ein bisschen vom Weg abgekommen waren, schossen 20 Jaehrige wie aus dem Boden, die Frauen auf Bildern anpriesen. Versteht mich nicht falsch. So schlimm waren die "Verkaeufer" nicht, nur die Tatsache selbst und was sie verkauften war erschreckend.

Unser klasse Hostel hat uns fuer heute eine Tempel-Tour vorgeschlagen, die wir in wenigen Minuten beginnen werden.
Daher erstmal genug von mir. Bilder und mehr spaeter.
Kuesse, pixie.

Donnerstag, 5. Januar 2012

(Almost) Time to say goodbye.

Liebe treue Leser,

Tag 9

nachdem ich heute meinen quasi letzten Tag in Schottland, diesmal in Glasgow, verbracht habe, ist es morgen fuer mich Zeit gen Heimat zu fliegen.
Nach 10 Tagen im Land der Kilttraeger bin ich zwar froh, bald mein kuscheliges Bett und dichte Fenster wieder zuhaben, auch dem komischen Akzent werde ich nicht nachtrauern und den exzessiven Drang der Schotten Pubs aufzusuchen, werde ich sicherlich ebenfalls nicht allzu sehr vermissen, aber doch wird mir das Land mit Sicherheit schnell fehlen. Fuer alle da draussen, die einen Abstecher in das Land oder zumindest nach Edinburgh in Betracht ziehen, den sei beides waermstens empfohlen.


Kleiner Tipp: Sucht euch ein paar Locals (z. B. ueber CouchSurfing), dann wird eure Reise mit Sicherheit ebenfalls grossartig.





Kunstmuseum Glasgow.
Quasi die Uni Glasgows!!!


If your holidays looks like this, you are probably in Scotland.
Und ja: Auf die haeufigen Nachfragen: Es war sehr stuermisch hier. Baeume sind umgefallen und Muelltonnen durch die Gegend geflogen. Aber es war ertraeglich.



Danke an Anton fuer die Unterkunft und die liebevolle Umsorgung ueber die ganzen Tage, an Britta und Sean, die AIESECer aus Glasgow, und alle anderen Lieben, die ich hier kennengelernt habe.

Bald schon mehr von mir, dann aus einem anderen Land und wahrscheinlich mit Greta im Schlepptau.
Kuesse Kuesse Kuesse auf Haende, Herz und Stirn.
Sherin.


If your holidays looks like this, you are probably in Scotland.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Scotland - where seeing is not believing.

Liebe Reiseverliebten,

erneut melde ich mich aus dem extrem stuermischen Schottland, in dem blauer Himmel nicht unbedingt optimistisch, sondern eher skeptisch stimmt. Dass der mensch nicht immer nur seinen Augen trauen kann, wurde uns gestern quasi zum Tagesmotto:

Tag 7

Erwartet man am Morgen eines Tages noch, dass der ansaessige Schotte dem Auslaender besonders gerne die Burg, das Wahrzeichen seiner Stadt, zeigt, so wird man bitter enttaeuscht, dass noch eine dritte, wenn nicht sogar eine vierte Hand im Spiel ist und den Zutritt sehr wohl verwehren kann.
Und so verweigerte man auch uns die Besichtigung, da man Angst hatte, dass wir federleichten Deutschen von dannen geweht haetten werden koennen.

Doch wie toericht waere es, wenn man in Begleitung von Anton nicht darauf vorbereitet waere einen Plan B auspacken zu muessen?! Und so verschlug es uns in die Welt der Illusionen, in eine Ausstellung, die den passenden Untertitel 'where seeing is not believing' trug:




Gianni als Kleinkind - mit Bart.

So, wie es sich gehoert.


Tag 8

Heute glueckte dann endlich unser Versuch die Burg zu besichtigen. Mehr ist dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Nur ist der Eintritt extrem teuer (es sei denn man ist ueber 60, Studenten bekommen keinen Rabatt), dafuer lohnt es sich aber auch.



Kuesse, derer Echtheit ihr euch sicher sein koennt,
Pixie.

Dienstag, 3. Januar 2012

Von schottischer Occupy-Bewegung und frittierter Pizza.

Liebe Folgenden,

Tag 6
heute, aus Zeitgruenden und in eurem Interesse, weniger Text, dafuer Fotos:

Die edinburghischen Occupy Bewegung:

Leider wollte niemand mit uns reden.


Antons frittierte (!) Pizza:


Einmal mehr Arthur's Seat, diesmal kurz vorm Wetterumschwung:

Weltuntergangsstimmung.

Kuesse von der anderen Seite des grossen Teichs,
Sherinchen

Sonntag, 1. Januar 2012

Happy Hogmanay!

Liebe Hobby-Stalker,

Vorabend im Pub. (Simon, Kat und Gianni)
 Tag 4

ich mache es kurz, da euch Bilder nach drei neuen Eintraegen wahrscheinlich besser gefallen als lange Geschichten, schenke ich euch folgende Eindruecke aus dem schoenen Schottland inklusive einem Ausblick vom hoechsten Berg Edinbrugh's auf das Feuerwerk in der Nacht des 31. Dezember auf den 1. Januar.
Frohes neues Jahr!

Kuesse, Sherin.


Auf 'Arthur's Seat'

Hogmanay, eine riesengrosse Party.

Liebe treuen Weggefaehrten.

es ist schon wieder viel Zeit vergangen seit meinem (vor-)letzten Eintrag, denn genauso schnell wie der Wind hier weht, scheint er auch die Stunden fortzutragen. Und so kommt es, dass ich mich am morgen nach Sylvester hinhocke, um euch auf den neuesten Stand zu bringen. Die aufmerksamen Wiederholungsleser unter euch wird es nicht wundern, dass Anton zu meinen Fuessen liegt und schnarcht, gerade deshalb ist es mir wahrscheinlich so vertraut euch auf diese Art und Weise zu schreiben.

Tag 2

... war vorerst eigentlich relativ unspektakulaer. Neben dem ueblichen Sightseeing Programm verabredeten wir uns fuer den Abend jedoch mit Claudia und Maxi, um Feiern zu gehen. Wer jemals in Grossbritannien feiern war, der weiss mir zu folgen, wenn ich euch sage, dass Briten und vor allem Britinnen auf ihre ganz eigene Art und Weise feiern. Halbnackt und sturzbetrunken taumeln sie ueber die Tanzflaeche oder zum naechsten Glas und sobald zumindest den maennlichen Feierwuetigen ein annaehernd weibliches Geschoepf ins Blickfeld geraet, so wird es gnadenlos angebaggert.
Hat der Britenbagger damit tatsaechlich Erfolg, so wird die beute noch vor Ort und Stelle, vorzugsweise mitten im Raum, vernascht und klargemacht.
Die Fortbewegung gestaltete sich fuer uns mit zunehmender Stunde noch schwieriger, da besagte Bagger nicht selten, nach getaner Arbeit, sich ein Plaetzchen zum Schlafen (oder was auch immer) suchten. Aber was soll ich sagen, es war ein wirklich gelungener Abend, und da der Mensch auch irgendwie auf Skandale steht, war fuer Unterhaltung an diesem Abend zumindest fuer Genuege gesorgt.


 Tag 3

Tag 3 war der Tag an dem Gianni ankam.
Und es war der Tag der Hogmanay Torchlight-Procession, die man am besten als Fackel-Event uebersetzt. Hogmanay wird zwar offiziell erst am 31. Dezember gefeiert, doch nutzen die Schotten schon den Vortag um sich einzustimmen und mit ihren Fackeln ein Wikingerschiff zu entzuenden. Zugegebenermassen: Das Wikingerschiff haben wir nie gesehen, man munkelt, dass es dieses Jahr nie eines gab und trotzdem war diese Tradition unglaublich beeindruckend.

Lieblingsfoto.
Anton und die Mini-Akropolis auf Calton Hill.

Feuerwerk - Die erste.

Tag 1 - Ein Nachtrag.

 Liebe Leserschaft.

Hier ist Eintrag Nummer 1 fuer heute, der euch lediglich mit Bildern versorgen soll, die euch einen Eindruck vermitteln sollen, wie es in Schottland eigentlich ausssieht. Geschichten und Menschen (!) auf Bildern folgen spaeter.

Cheers, Sherin.
(oder Sherry, wie man mich hier nennt.)
 


Donnerstag, 29. Dezember 2011

Dass 'Urlaub' mit Anton fast immer bedeutet, alle Plaene umzuschmeissen, das wussten wir ja schon...

Liebe Lesegemeinde,

Zunaechst einmal: ich HASSE englische Tastaturen. Sollte also das ein oder andere 'y' ein 'z' werden oder andersrum, beschwert euch bei den Inselaffen.

Nun, ansonsten ist das Attribut 'leidenschaftich' fuer Schottlands Wetter mehr als angebracht:
Im einen Moment strahlt die Sonne in erschreckend schoener Art & Weise vom Himmel, im naechsten Moment brechen die Wolken und ergiessen Regen auf die kleine Metropole, als haetten sie dafuer seit Monaten geprobt. Nur einige Minuten spaeter blaest der Wind kleine Baeume durch die Luft, uns die Einkaufstaschen kaputt und mir fast die Glaeser von der Nase.

Genug gelaestert.

Liebe Kritiker, ich muss euch leider erneut Grund zum Beschweren geben, heute gibt es keine Bilder. Dafuer noch zwei kleine Geschichten:

Wir haben Claudia getroffen! Wie es der Zufall wollte, hatte sie eine 3-Tages-Reise nach Edinburgh (sprich: Edinboera oder britisch: Edinbra) geplant und so kam es, dass wir uns in einem Pub zur Quiz Night trafen. Zu unserer aller Bedauern fand allerdings kein Quiz statt, sondern FUSSBALL! Zu schade, haetten wir doch zu gerne den Quizmaster unseren Zungenbrecher-Team-Namen 'Fischers-fritzen-fischen-frische-Fische' haspeln gehoert. Man kann nicht alles haben.

Die letzte Geschichte ist eine bloede: In der schottischen Hauptstadt angekommen, wollte ich unbedingt erfahren, wie ich am 03.01 am besten mit dem Zug/Bus nach Manchester zuruekkommen wuerde, von wo aus mein Flieger nach Bremen starten wuerde. Wir mussten allerdings feststellen, dass es guenstiger ist, einen NEUEN Flug von Edinburgh nach Bremen (am 06.01) zu buchen, als nach Manchester zu fahren um von dort zu fliegen.
Nun habe ich also zwei Fluege nach Hause.

Also bleibe ich noch zwei Tage laenger hier.
Aber ich glaube, es gibt wirklich Schlimmeres.

Neue Geschichten und BILDER bald.
Kuesse, ihr Suessen.
Sherin

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Sonntag, 25. Dezember 2011

Dudelsäcke, Schottenröcke und viel viel Whisky.

Liebe Freunde der guten Urlaubslektüre.

In dem ganzen Planungschaos für Südostasien ist ganz untergegangen, dass zunächst ja erst einmal Schottland ansteht. In den nächsten Tagen dürft ihr euch also freuen auf Kuriositäten, Bilder und Eindrücke aus dem Land der Dudelsäcke, denn schon Dienstag geht es los! 
Auf starkes Bitten hin, werde ich mich also mit der Frage beschäftigen, ob der allgemeine Schotte wirklich nichts drunter trägt, man wirklich nur Haggis isst und Whiskey trinkt. 

Schon wieder ein roter Faden? Und ob!

Bald mehr von mir 
(und auch wieder Anton, den ich dort ja besuchen werde).
Küsse, Sherin.

Mittwoch, 30. November 2011

Tickets sind gebucht!

Unser roter Faden - reloaded.

Am 21. Februar geht's jetzt endgültig los.
Indien musste leider wegfallen.
Aber Südostasien verspricht jetzt schon atemberaubend zu werden!

Mittwoch, 14. September 2011

Neue Pläne.

Liebe Freunde,

nicht zuletzt dank einiger Bekanntschaften auf meiner InterRail-Reise mit Anton hat mich das Reisefieber gepackt.
Neue Pläne werden schon geschmiedet.
Diesmal wird es wohl mit der lieben Gre(a)ta losgehen.
Hier ein kleiner, diffuser Einblick "in" unsere Ideen.




Ihr dürft gespannt bleiben.
Küsse, Pixie.